Der Film erzählt 24 Stunden im Leben des Arabers Saïd, des Juden Vinz
und des Schwarzen Hubert, drei Jugendlichen, die ein tristes Leben in
einer der Pariser Banlieues führen. Während einer Straßenschlacht mit
der Polizei wurde Abdel, „einer von ihnen“, lebensgefährlich verletzt
und liegt nun im Koma. Daraufhin entbrennen weitere, nunmehr ausufernde
Straßenschlachten zwischen den Gangs des Viertels und der Polizei. Vinz
findet die verloren gegangene Pistole eines Polizisten und schwört,
„das Gleichgewicht wiederherzustellen“, sollte Abdel sterben.