Als seine Alkoholkrankheit zunehmend sein Gemüt sowie seine berufliche
Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, beginnt der Auftragskiller Frank
Falenczyk eine Entziehungskur. Währenddessen nimmt er ironischerweise
einen kleinen Job in einem Leichenschauhaus an, wo er eine Verwandte
eines einstigen Opfers kennenlernt. Durch diese Bekanntschaft beginnt
er zunehmend, sich über seine bisherige Lebensweise als Killer Gedanken
zu machen.